der Verbund Niederösterreich. Was das Leben kostet

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"Herausragend und wunderschön, voller Witz und rasiermesserscharfer Einsichten." Financial Times Deborah Levy ist um die fünfzig, als ihr Leben sich radikal verändert. Sie und ihr Mann gehen getrennte Wege, die ältere Tochter zieht fort, das gemeinsame Haus gibt es nicht mehr, ihre Mutter liegt im Sterben. Nunmehr auf sich allein gestellt, nimmt Levy diese schmerzhaften Einschnitte zum Anlass, von Grund auf neu über die Frage nachzudenken, was es heißt, als Frau ein sinnreiches, erfülltes, selbstbestimmtes Leben zu führen. Was das Leben kostet ist das messerscharf artikulierte Zeugnis einer Frau, die ihr Leben neu zusammensetzen muss, und gleichzeitig so viel mehr: treffsichere Betrachtung der mittleren Jahre, kluge Aktualisierung der Gedanken Simone de Beauvoirs und ein Text, der einem Passage für Passage Sätze und Pointen fürs Notizbuch schenkt. "Jeder Satz ein kleines Meisterwerk", schreibt The Telegraph, und so wird aus einer individuellen Geschichte ein lebenskluges und fesselndes Zeugnis einer zutiefst menschlichen Erfahrung. "Das Leben bricht auseinander. Wir versuchen es in die Hand zu nehmen, versuchen es zusammenzuhalten. Bis uns irgendwann klar wird, dass wir es gar nicht zusammenhalten wollen."

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