der Verbund Niederösterreich. Lauf in den Tod

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Inhalt:

Angst und Entsetzen im Frankfurter Niddatalpark. Ein toter Läufer liegt am Ufer der Nidda. Andreas Rauscher, Kommissar und Apfelweinliebhaber, macht sich auf die Jagd nach dem Joggermörder. Er taucht ein in die Welt der Kilometerfresser, Bestzeiten und Endorphine. Die heile Läuferwelt beginnt zu bröckeln und der Fall entwickelt sich zu einem Wettrennen auf Leben und Tod. "Das Läufer Unser" Läufer unser im Himmel! Geheiligt werde dein Laufschuh, dein Runners High komme, dein Trainingsplan geschehe, wie im Himmel so auch auf der Laufstrecke. Unser tägliches Training gib uns heute, und vergib uns den letzten trainingsfreien Tag, wie auch wir vergeben unserem inneren Schweinehund. Und führe uns nicht in die nächste Apfelweinkneipe, sondern erlöse uns von den bösen Schoppen. Denn dein ist das Reich der 10-Kilometer, und des Marathons, und der 100 Kilometer von Biel, in Bestzeit. Amen."(Auszug "Lauf in den Tod") Für Manchen ist Laufen Glaubensbekenntnis, Weltanschauung, Religion. Was passiert, wenn im Namen dieser Religion getötet wird?

Autor(en) Information:

Gerd Fischer hat 10 Marathons, ein Germanistik-Studium und ca. 12 Jahre Werbetexterei in den Knochen. 2006 veröffentlichte er seinen ersten Krimi "Mord auf Bali", gleichzeitig Kommissar Rauschers erster Fall (2011 neu aufgelegt). Es folgten "Lauf in den Tod", "Der Mann mit den zarten Händen" und "Robin Tod". Gerd Fischer wurde 1970 in Hanau geboren. Er lebt und arbeitet seit 1991 in Frankfurt-Bockenheim. Er hat Germanistik, Kunstgeschichte und Politik an der Johann Wolfgang Goethe-Uni studiert und arbeitet zurzeit auch als Lektor.

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